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    12 Momente aus 200 Jahren Münchner Erzbistum

    Im Münchner Dom erinnert heute noch eine Marmortafel mit goldenem Schriftzug an die Neuordnung der bayerischen Bistümer. 1821 wurde sie vollzogen. Nirgendwo führte sie zu so umwälzenden Veränderungen wie im damals neu errichteten Erzbistum München und Freising, die heute noch fortwirken. Ein Podcast über Zollschranken gleich hinter der Münchner Stadtgrenze, der Suche nach einer neuen Kathedrale, starke Katholikinnen und Bauboom in den 1950er Jahren.
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    Ein Oberbayer leitet älteste österreichische Benediktinerabtei

    Ein Oberbayer leitet älteste österreichische Benediktinerabtei
    Es gibt kein traditionsreicheres Benediktinerkloster als Sankt Peter in Salzburg. Es war entscheidend für die Gründung des Salzburger Bistums und die Christianisierung der ganzen Region. Seit 200 Jahren gehören weite Teile der Salzburger Diözese zum Erzbistum München und Freising. Von dort kommt auch der heutige Abt von Sankt Peter, Korbinian Birnbacher.

    Der Tagebuchschreiber Kardinal Faulhaber

    Der Tagebuchschreiber Kardinal Faulhaber
    Kardinal Faulhaber hat viele historische Ereignisse aus der Nähe beobachten können. Die Revolution in München von 1918 genauso wie das Kriegsende 1945. In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG geförderten Langzeitprojekt veröffentlicht ein Team aus Wissenschaftlern, die schwierig zu entziffernden stenographischen Einträge im Internet.

    Feministinnen im Ordensgewand und bischöflichem Segen

    Feministinnen im Ordensgewand und bischöflichem Segen
    Die Ordensgründerin Therese Gerhardinger und die Politkerin Ellen Ammann arbeiteten als Sozialreformerinnen im Erzbistum München und Freising, wirkten aber weit darüber hinaus.Sie widersprechen dem Klischee, dass katholische Frauen vor 150 Jahren passive Gläubige waren, die brav zuschauten, wie Männer Geschichte machten. Im Gegenteil: die Ordensfrau und die Landtagsabgeordnete setzten sich erfolgreich für Wandel in Kirche und Gesellschaft ein und ihr Erbe wirkt bis heute fort.

    Tod auf der Firmreise

    Tod auf der Firmreise
    Herbst 1846: Ganz Mühldorf am Inn ist auf den Beinen und freut sich auf den prominentesten Logiergast seit Napoleon: Die Stadt gehört erst seit 25 Jahren zum Erzbistum München und Freising und zum ersten Mal kommt der hochbetagte Erbischof Lothar Anselm von Gebsattel zur Firmung. Und das auch noch zu seinem silbernen Amtsjubiläum! Niemand ahnt, dass er seine letzte Reise angetreten hat und das Ziel seiner Rückkehr die Gruft des Münchner Doms sein wird.

    Neue Kathedrale gesucht

    Neue Kathedrale gesucht
    1802 war ein trauriges Jahr für das Fürstbistum Freising. Es hörte auf, ein eigener Mini-Staat zu sein und verlor auch noch den den über 1000 Jahre alten Bischofssitz. Der Freisinger Dom wurde zur Pfarrkirche herabgestuft. Im neuen Bischofssitz München überlegten die Verantwortlichen, welche Kirche nun zur Kathedrale, zur Bischofskirche erhoben werden sollte.
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